Wer als europäischer Aussteller seine erste Messe in den USA plant, steht häufig vor völlig neuen Herausforderungen – insbesondere was den Auf- und Abbau betrifft. Anders als in Europa dürfen diese in den USA oft ausschließlich von Gewerkschaftsmitgliedern der jeweiligen Fachrichtung durchgeführt werden. Heißt konkret: Weder das eigene Team noch der Standbauer aus Europa darf mit anfassen – selbst einfache Arbeiten wie das Montieren eines Regals oder Anschließen eines Monitors können verboten sein, wenn dies gegen die geltenden Union-Regeln verstößt. Verstöße können nicht nur teuer werden, sondern im Ernstfall auch zur Schließung des Messestands führen.
So gilt etwa in vielen Messezentren: Hängungen von der Hallendecke? Nur durch lizensierte lokale Rigging-Teams. Stromanschluss? Ausschließlich durch Elektriker der örtlichen Gewerkschaft. Selbst das Ausladen und Platzieren von Teilen innerhalb des Standes ist oft zu zahlen – die sogenannte „Drayage“. Kurios: Jedes Kilo zählt. Material, das anderweitig angeliefert oder schwer ist, erhöht die Kosten oft massiv.
Unsere Lösung: Wir kennen diese Regelwerke im Detail – und setzen von Anfang an auf intelligente Konzepte, die sich an die lokalen Voraussetzungen anpassen. Mit Leichtbausystemen wie beMatrix oder Aluvision minimieren wir Gewicht und Logistikaufwand. Viele Standteile liefern wir schon vormontiert an – fertig zur Freigabe durch die lokalen Teams. Das spart am Ende nicht nur Zeit, sondern auch bares Geld.
Wir bieten ausschließlich Komplettpreise – inklusive aller messelechnischen Nebenkosten – damit unsere Kunden volle Planungssicherheit und garantiert keine bösen Überraschungen beim Abbau erleben.
Ihr Auftritt in den USA sollte kein Stolperstein, sondern ein Erfolg sein – wir sorgen dafür.